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einladen

In unserem Umfeld wollen wir die Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit wahrnehmen und verstehen. Wir gehen auf sie zu, sprechen sie an, laden sie ein und lassen uns ansprechen. Wir fördern aktiv und unvoreingenommen vielfältige Begegnungen, auch über die Gemeinde- und Pfarreigrenzen hinaus.

Wie wir unsere Vision miteinander gestalten und leben:

Kirchsalon

Wir in Oberursel & Steinbach: Was bewegt uns?
Über den Kirchturm hinaus…

In der Vision der Katholischen Kirche Oberursel & Steinbach steht: „öffnen: Wir schaffen
Möglichkeiten für Begegnung und öffnen uns für die Bedürfnisse und Ideen der Menschen.“

Wir wollen an die Vision anknüpfen und laden Sie herzlich zu einem Austausch zu Themen ein, die
Sie bewegen. Früher traf man sich in Salons, in semi-öffentlichen Räumen, um sich über Kunst,
Literatur, Politik und vieles mehr auszutauschen. Der Salon ist ein Ort der Begegnung auf
Augenhöhe. An diese Kultur wollen wir anknüpfen. Bringen Sie Ihre konkrete Frage, ihre konkrete
Idee zum Kirchsalon mit! Ihre Fragen können Kirch-interne wie auch Kirch-externe Themen
berühren; alles, was für Sie relevant ist. In kleineren Gesprächsrunden mit wechselnden
Gesprächspartnern werden die Fragen vertieft. Im Dialog über die eigenen Grenzen hinweg
ergeben sich neue Perspektiven und Ideen. Wir wollen voneinander hören und voneinander lernen
über Fragen und Themen, die die Gesellschaft und die Kirche hier vor Ort und darüber hinaus
bewegen.

(Die Gestaltung des Abends entspricht dem Konzept Salon 2.0 von Ursula Hillbrand, AoH
Salonhosting.)

Die Einladung zum ersten Kirchsalo sah so aus:   Videoclip Kirchsalon

Der Termin für den vierten Salon wird rechtzeitig bekann gegeben.

MA(H)LZEIT

Offen und einladend zeigte sich die Pfarrei St. Ursula, wenn sie am 2. September 2017 zum ersten mal unter der Überschrift: MAHLZEIT in der Strackgasse“ für 200 Personen einen langen Mittagstisch festlich eindeckte und ein hessisches 3-Gänge-Menü servierte.
Mitten im Herzen der Oberurseler Altstadt gemeinsam zu essen und ins Gespräch mit bekannten oder unbekannten, kirchennahen- oder kirchenfernen Menschen zu kommen, könnte zu einer Erfahrung werden, dass Kirche mitten in der Gesellschaft und unserer Stadt dazu gehört.


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